Dr. Christoph Rabenstein

Liebe Bürgerinnnen und Bürger,

willkommen auf meiner Homepage.

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Jedenfalls würde ich mich sehr darüber freuen,

Ihr Dr. Christoph Rabenstein

24. Juni 2016 | Wirtschaftspolitik

Bayreuth/Weidenberg. Zapf GmbH plant, zukünftig bis zu 1200 Garagen auf der Schiene zu transportieren – MdL Rabenstein und Bürgermeister Hans Wittauer informieren sich.
Das Bayreuther Unternehmen Zapf mit seinem Werk in Weidenberg plane laut Geschäftsführerin Katrin Grunert-Jäger, zukünftig bis zu 20 Prozent seiner Güter über die Schiene laufen zu lassen. Damit könnten bis zu 1200 der rund 6000 in Weidenberg produzierten Fertiggaragen so ihren Weg per Zug zu den Kunden finden. „Damit können wir zum einen den Straßenverkehr deutlich entlasten, zum anderen ist es dadurch möglich, Großaufträge schneller an die gewünschten Orte zu liefern“, sagt Grunert-Jäger. Das Unternehmen wolle deshalb seine derzeitige Auslastung von nur zwei Waggons pro Tag auf acht steigern – auch indem Zapf im Zweifel selbst Waggons zukauft, wenn es am Markt keine andere Möglichkeit geben sollte. Hinzu käme, dass neue Richtlinien zum Transport von Garagen besagen, dass das Unternehmen pro Garage in Zukunft möglicherweise immer einen LKW einsetzen müsse. Bisher könnten bis zu zwei Garagen mit einer Fahrt transportiert werden. „Im schlimmsten Fall würde das bedeuten, dass sich die Fahrten verdoppeln“, erläutert Grunert-Jäger.

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Oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete zu Gast bei der IHK: Gemeinsam wollen sie Oberfranken voranbringen.

23. Juni 2016 | Wirtschaftspolitik

Bayreuth. Oberfranken ist Zukunftsregion – dies wurde bei einem gemeinsamen Gespräch zwischen den oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Inge Aures, Susann Biedefeld, Klaus Adelt und Dr. Christoph Rabenstein sowie dem Fraktionsvorsitzendem der SPD im Bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher, und den Verantwortlichen der IHK für Oberfranken Bayreuth, Vizepräsident Hans Rebhan, Hauptgeschäftsführerin Christi Degen und dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Wolfram Brehm, klar.

„Uns ist wichtig, dass Oberfranken nicht nur als Land der schönen Landschaft wahrgenommen wird, sondern als wichtiger Bestandteil Bayerns, der mehr kann“, machte Markus Rinderspacher im Gespräch deutlich. Dafür setze sich die SPD im Landtag seit vielen Jahren ein. Bedeutet konkret: Weniger Zentralismus und mehr eigenen Handlungsspielraum für die Kommunen in Oberfranken. Eine Forderung, die auch die IHK für Oberfranken Bayreuth teilt. Im vergangenen Jahr hatte diese unter Führung von Präsident Heribert Trunk das Strategiepapier „Das Jahrzehnt Oberfrankens“ vorgestellt. Ein wichtiges Thema dort: „Zukunftsfähige Region – zukunftsfähige Kommunen“. Die oberfränkischen SPD-Abgeordneten haben dies in ihrem Oberfrankenplan aufgegriffen, den sie Anfang des Jahres vorgestellt haben.

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22. Juni 2016

Forchheim. Wie jedes Jahr ist Markus Rinderspacher, Fraktionsvorsitzender der SPD im Bayerischen Landtag, mit seinen roten Radlern in allen Landkreisen per Fahrrad unterwegs. Diesmal durfte Christoph Rabenstein ihn in seinem Betreuungsstimmkreis Forchheim begrüßen. Gemeimsam mit dem neu gewählten SPD-Bürgermeister der Stadt, Uwe Kirschstein, wurde der mittelalterliche Altstadtkern erkundet. Vorher war die Gruppe bei der Agentur claudiusbähr+friends zu Gast, deren Kundenstamm vor allem kleinere Familienunternehmen sind. Rinderspacher und Rabenstein zeigten sich von diesem Unternehmen, bei dem sich einige Konkurrenzbüros in München viel abgucken könnten, stark beeindruckt.
Am Nachmittag stand der Besuch bei yt-industries, einem „hidden champion“ aus Forchheim, auf dem Programm. Dieses junge und aufstrebende Unternehmen hat sich auf die Fertigung qualitativ hochwertiger Mountain- und Downhillbikes spezialisiert und ist in der Szene führend.
"Forchheim und seine Unternehmen zeigen, dass Innovation und moderne Unternehmen nicht nur in den Ballungszentren zuhause sein können. Auch im so genannten ländlichen Raum gibt es spannende Projekte, die sich nicht vor der großen Konkurenz aus München und Co. verstecken müssen," betonten Markus Rinderspacher und Christoph Rabenstein.

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Brexit: Rinderspacher fordert andere Europapolitik Bayerns (MIT O-TON)

von BayernSPD Landtagsfraktion
24. Juni 2016 | Europa

Brexit: Rinderspacher fordert andere Europapolitik Bayerns (MIT O-TON)

SPD-Fraktionschef: „Das Europa-Bashing Seehofers muss aufhören“

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Schärfere Regeln: Kein amerikanisches Fracking in Bayern

von BayernSPD
24. Juni 2016 | Umweltpolitik

Porträtfoto von Florian Pronold

Pronold begrüsst Entscheidung des Bundestags

Der Bundestag hat entschieden: Unkonventionelles Fracking wird in Deutschland verboten. Der Landesvorsitzende der BayernSPD und Parlamentarische Staatssekretär im BMUB, Florian Pronold, begrüßt die Entscheidung:

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Betreuungsgeld verhindert Wahlfreiheit

von BayernSPD
22. Juni 2016 | Familie / Jugend / Kinder

Porträtfoto von Natascha Kohnen

Das Familienministerium feiert sich heute für das Betreuungsgeld. Ab heute herrsche in Bayern Wahlfreiheit, schreibt die zuständige Ministerin in einer Mitteilung. Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, stellt dagegen fest, dass es weder Wahlfreiheit gibt noch einen Grund zum Feiern:

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Porträtfoto von Natascha Kohnen

Sozial. Miteinander. Füreinander.

Parteitag in Amberg am 16. Juli 2016

Die Menschen in Bayern wünschen sich mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Zu diesem Ergebnis kommt eine OECD-Studie, aus der unter anderem die Zeitung Die Welt zitiert. Für die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, steht fest:

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Der Bahnhof in Untersteinach kann barrierefrei ausgebaut werden. Die Gemeinde erhält dafür 870.000 Euro Fördermittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP). Dies erfuhr die Bayreuther Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin Anette Kramme aus dem Bundesverkehrsministerium.

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  • 31.05.2016 – 01.07.2016
    Ausstellung: Das Leben des Widerstandkämpfers Oswald Merz | mehr…
  • 26.06.2016, 12:00 – 14:30 Uhr
    Bergauf-Tour mit Andrea Nahles | mehr…
  • 01.07.2016, 18:30 Uhr
    Dialogforum#NeuesMiteinander: Raus ins Grüne! Kleingärten als Integrationsorte für die Stadtgesellschaft | mehr…

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